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Düsseldorf entzückt durch wunderschöne Sandstrände. Seit Generationen sind Die Düsseldorfer Rheinufer und Ihre Strände bekannt für das Freizeitangebot das sie uns Düsseldorfern schenken.
Normalerweise sind die Rheinauen und Ihre Strände von ganz Klein bis Groß ein Erlebnis.
Ob Familienausflug, Drachensteigen, Grillabend oder Partys sämtlichen Genres. Alles ist(war) am Rhein möglich.
Wenn man Tagsüber am Rhein entlang geht sieht man das Düsseldorfer Volk vergnügt mit Kind und Kegel an Schönen Stränden Liegen.
Alles hat seinen Rhythmus. Alles ist am den richtigen Platz gewachsen und schmiegt sich aneinander.
So entstand über die Jahre aus Eigeninitiative Ein Beachvollyballfeld. Es wurden mit Seilen Kletterbaume und Schaukeln geknoted woran Kinder ihre wahre Freude haben und vieles mehr.
Ganz von selbst fanden alle an ihren Platz, So das jedem in Düsseldorf klar ist wo gechillt wird, wo die Kinder- Strände sind und wo der Platz für die Partys ist.
Über Jahre hat sich eine Kultur entwickelt, Die Plätze werden von den subkulturellen Szenen in Düsseldorf immer wieder gepflegt und vom Müll befreit, und auch mit dem Schäfer wird kommuniziert.
Es gibt Plätze wo ihn Partys nicht Stören.
Man solle meinen, alles ist gut.
Doch seit einigen Jahren und Seit diesem Jahr ganz extrem gibt es einen Störenfried, der eine gewachsene Idylle von Stadtkultur zerstört.
DAS ORDNUNGSAMT, abgestellt von der Stadt Düsseldorf hat nichts Besseres zu tun als nachts den Rhein hoch und Runter zu Fahren, und nach Partys zu suchen, um diese dann mit Genuss zu beenden.
Dafür hat das Ordnungsamt von Ihrem Auftraggeber dähmliche Floskeln Beigebracht bekommen. Das unangemeldete aufstellen von Gegenständen im öffentlichen Raum.
Man befände Sich in einem Naturschutz Gebiet. Dass man vorher 2 Säcke voll mit Müll eingesammelt und alte Benzinkanister aus dem Sand gezogen hat, ist denen dabei egal.
usw.
Man hat eigentlich keine Chance gegen das Ordnungsamt und so ist mittlerweile am Rhein fast nichts mehr erlaubt.
Ich möchte mich gegen den Verlust des gemeinschaftlichen Rückzugsgebites Rhein ja diesen einzigartigen Feiraum wehren.
Was gibt es für Möglichkeiten? Wie müssen Veranstalter sich verhalten? Was sagt man den am besten wennn das Ordnungsamt auftaucht?
Gibt es da keine Tricks um deren Argumentation zu umgehen?
Kann man da nicht politisch was machen und das Ordnungsamt zurück pfeifen.
Was für Mittel hat die Sandstrand- und Rheinszene sich dagegen zu wehren.
Gibt es nicht sowas wie ein Gewohnheitsrecht. Schon mein Vater hat damals am Rhein gefeiert und dessen Vater auch.
Früher kam die Polizei vorbei, hat mal kurz geknickt und das wars.
Ich habe diese Gruppe gegründet, damit ihr hier eintretet und damit zeigt das es so nicht weitergeht.
Schreibt bitte Antworten und eure Meinung in hier hinein.
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